14 Kurt Tepperwein im Interview – die universellen Gesetzen, Tod, Erfolg und Geld

In der letzten Folge ging es um Kundalini, also die kosmische Kraft, die in jedem Menschen als Potential ruht. Im Interview hat Tanja Braid die positiven wie auch die negativen Folgen vorgestellt und von ihren eigenen Erfahrungen berichtet. Ein Weg, um die Kundalini zu erwecken ist zum Beispiel das Pubo-Training aus der Folge davor oder auch PCE-Training.

In dieser Folge ist es mir eine sehr, sehr große Freude und Ehre den legendären Kurt Tepperwein interviewen zu dürfen. Kurt Tepperwein hat meine Ent-Wicklung und mein Leben in den letzten Monaten wesentlich bereichert.

Wir sprechen über die universellen oder geistigen Gesetze, richtig bestellen, Bewusstsein, das gerade angesprochene Pubo-Training, Geld, den Tod und darüber, was am 23.12.1979 passiert ist, als Kurt Tepperwein sich das letzte Mal geärgert hat.

Ich wünsche Dir viel Freude beim Interview!

Das Gesetz der Anziehung und das wichtigste universelle Gesetz

Sebastian: Ich möchte ganz herzlich Herren Kurt Tepperwein, eine lebende Legende, hier bei mir im Podcast begrüßen. Guten Morgen Herr Tepperwein!

Kurt Tepperwein: Einen wunderschönen guten Morgen und ich freue mich auf unser Gespräch!

Sebastian: Ich auch! Bei mir ging es los mit dem bekannten Parkplatz bestellen. So bin ich zu den universellen oder auch geistigen Gesetzen gekommen. Meistens werden ja nur wenige davon heute zitiert, wie das Gesetz der Anziehung oder das Resonanz Prinzip.

In Ihrem Buch die geistigen Gesetze beschreiben sie knapp 30 Gesetze. Zusätzlich gibt es auch noch das Buch die Praxis der geistigen Gesetze als Arbeitsbuch.

In meinem Podcast möchte ich in den nächsten Folgen über diese geistigen Gesetze berichten und sie vorstellen. Welche neuen Gesetze sind nach dem Gesetz der Wertschätzung aus ihrer Sicht noch dazu gekommen?

Kurt Tepperwein: Also wichtig sind nicht neue Gesetze! Eigentlich gibt es im Universum nur ein einziges Gesetz, das ist das Gesetz der Harmonie. Aus diesem Gesetz können Sie beliebig viele Gesetze ableiten.

Wir könnten es sogar noch kürzer machen: Das Grundgesetz des Universums besteht aus zwei Worten WENN DANN! Und wenn nicht dann eben nicht. Das heißt also, wenn Sie etwas tun, dann folgt eine ent-sprechende Wirkung.

Wenn sie nichts tun dann eben nicht. Alle anderen Gesetze sind davon abgeleitet, zum Beispiel das Hauptgesetz, dass jeder kennt, das Gesetz von Ursache und Wirkung. Deswegen brauchen wir gar nicht immer neue Gesetze anschauen. Wichtiger ist, dass wir lernen mit den bisherigen Gesetzen sinnvoll umzugehen

Schatten gibt es nur im Ego

Sebastian: Das sehe ich genauso. Deswegen ist es für mich auch ein großes Anliegen, noch mehr in die Welt zu bringen, welche Gesetze es gibt. Und wenn Sie es so kurz halten können ist es natürlich noch besser, wenn man sich wirklich auf ein Gesetz beschränken kann. Denn 30 Gesetze sind schon eine ganz große Zahl.

Was mich da immer ein beschäftigt bei dem Thema: Es ist ja möglich mit Ursache und Wirkung auch die verschiedensten Dinge für mich zu erschließen. Damit ich diese Dinge bekomme ist es wichtig, dass ich dabei erwacht bin, also nur vom Bewusstsein her handele und das Ego ausschalte. Oder ist es für Sie auch in Ordnung, wenn ich mir aus dem Ego etwas verursache, wie zum Beispiel einen Lottogewinn – was ja theoretisch geht?

Kurt Tepperwein: Es geht nicht um mich und meine Meinung. Mich interessieren Meinungen überhaupt nicht und meine schon gar nicht. Ich habe wahrscheinlich gar keine Meinung. Mich interessiert nur Wahrheit und Wirklichkeit, also wie ist es denn? Nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung können Sie verursachen was sie wollen, Sie brauchen dazu nicht in einem besonderen Bewusstsein zu sein. Stellen Sie sich das vielleicht so vor: Wenn Sie in einen dunklen Raum kommen dann ist es nur entscheidend, dass sie auf den Lichtschalter drücken. Dem Lichtschalter ist es völlig egal ob sie in der Schule sitzen geblieben sind, ob Sie am Sonntag in der Kirche waren oder ob Sie nett zu ihrem Partner sind. Der interessiert sich nicht für Ihr Bewusstsein, der interessiert sich nur dafür, wenn sie draufdrücken. Sprich wenn Sie eine Ursache setzen geht das Licht an.

Also um Ihre Frage zu beantworten: Sie müssen dafür nicht in einem besonderen Bewusstsein sein. Sie müssen nur die richtige Ursache setzen. Wenn ich die richtige Ursache setze, dann muss auch entsprechend das gewünschte Ziel erfolgen. Das geschieht immer bei jedem und ohne jede Ausnahme. Die geistigen Gesetze kennen keine Ausnahme. Deshalb gibt es dann auch keinen Schatten, der sich anhäuft durch das, was ich mir dann entsprechend hier manifestiere.

Jetzt kommen wir zu einem ganz anderen Gebiet: Schatten gibt es nur im Ego, das heißt also jeder sollte sich so früh wie möglich mit der Frage befassen, als WER gehe ich durch dieses Leben? Das ist ganz wichtig und entscheidend, denn damit wähle ich zwei ganz unterschiedliche Lebensprogramme.

Die meisten erleben sich als Mensch. Sie glauben das zu sein, was sie im Spiegel sehen. Aber die Weisheit der Sprache müsste sie schon aufmerksam machen, dass das nicht stimmt, weil sie sagen: Das was ich im Spiegel sehe ist mein Körper. Wenn das mein Körper ist, dann bin ich nicht das was im Spiegel ist. Denn das was mir gehört kann ich ja nicht sein, sondern ich bin der Besitzer des Körpers. Ich bin der Benutzer. Also der Körper ist mein Erfahrungsinstrument – genauso wie mein Verstand und meine Persönlichkeit. Das sind meine Erfahrungsinstrumente, aber das bin ich nicht. Solange ich mich aber damit identifiziere und glaube das zu sein, lebe ich in der Illusion des Ich. Damit ziehe ich nach dem Gesetz der Resonanz ein ganz anderes Lebensprogramm an, als wenn ich erkenne wer ich wirklich bin. Denn in Wirklichkeit bin ich Bewusstsein, ich bin reine Energie, reine Existenz. Ich bin hier nur vorübergehend zu Gast in der Schule des Lebens, um hier bestimmte Erfahrungen zu machen. Das heißt, ich habe vorher gelebt, ich lebe während der Zeit, die wir ein Leben nennen. Wenn ich eine Aufgabe erfüllt habe und dann diesen Körper verlasse, lebe ich natürlich immer noch. Das heißt es ist noch nie einer gestorben. Sterben kann nur der Körper, denn der Körper wird hier gemacht aus Materie. Das ist gewissermaßen meine Schuluniform und wenn ich die nicht mehr brauche, dann zerfällt sie auch. Das nennen wir sterben, aber das hat natürlich mit dem Sein überhaupt nichts zu tun. Aber wenn ich eben mich erkannt habe als der, der ich wirklich bin, ziehe ich natürlich ent-sprechende Ereignisse in mein Leben und erlebe ein ganz anderes Leben. Das heißt die normalen Probleme, die ein Ich-Identifizierter erlebt, die erlebe ich gar nicht. Die muss ich nicht lösen, die kommen gar nicht erst vor.

Deswegen ist diese Entscheidung so wichtig bevor ich mich mit den geistigen Gesetzen befasse: Als WER erfahre ich mich? Als WER gehe ich durch dieses Leben? Mit wem bin ich identifiziert?

Körper oder Bewusstsein?

Sebastian: Das ist wirklich sehr gut und das habe ich auch schon in einem anderen Interview von Ihnen gehört. Da haben sie auch beschrieben, wie ich zu diesem Bewusstsein kommen kann: Ich verlasse meinen Körper über das Kronenchakra und betrachte mich einfach von außen selbst, so wie ich gerade hier sitze und mit Ihnen das Interview führe. Dann schaue ich mir dabei zu.

Mir selbst fällt das extrem schwer. Ich kann mir vorstellen „mich“ zu verlassen, also den Körper zu verlassen, nur sehe ich mich nicht von außen. Haben Sie denn einen Tipp, was ich da noch tun kann? Oder reicht es einfach, wenn ich sage, ich verlasse den Körper. Ist das dann automatisch Bewusstsein oder muss ich mich sehen?

Kurt Tepperwein: Also da ist offensichtlich ein Missverständnis, denn vom Verlassen des Körpers spreche ich überhaupt nie. Das ist nicht erforderlich. Sondern Sie stellen sich lediglich vor – in der Imagination – einen Schritt hinter den Körper zu treten und dem Körper über die Schulter zu schauen. Das Interessante ist, jedes Kind kann das. Das ist ganz selbstverständlich. Jedes Kind hat immer die Imaginationsfähigkeit, das heißt also das ist eine ganz normale menschliche Fähigkeit. Die meisten aber verlernen diese Fähigkeit in der Schule, weil sie dort lernen sich auf dem Verstand zu verlassen, auf die Logik, auf die Präzision, auf Wissenschaft und so weiter und nicht mehr den inneren Bildschirm benutzen. Dann verblasst dieser. Aber was man verlernt hat, das kann man natürlich auch wieder leicht er-lernen. Das heißt also man muss zunächst einmal schauen: Ist mein geistiger Bildschirm noch aktiv? Das können Sie ganz leicht feststellen: Sie nehmen irgendetwas in die Hand, einen Kuli, Ihre Uhr, Autoschlüssel und schauen den an. Dann schließen Sie die Augen und prüfen, ob Sie ihn dann immer noch sehen. Wenn Sie ihn nicht mehr sehen, können Sie ja wieder die Augen aufmachen und ihn sich wieder einprägen. Wie sieht der aus? Dann die Augen wieder schließen, bis sie mit geschlossenen Augen den Gegenstand genauso sehen können. Wie gesagt jedes Kind kann das. Sie können mal irgendein Kind fragen, das ist ganz selbstverständlich. Wir haben das nur – oder viele haben das – verlernt und müssen das wieder erlernen.

Sebastian: Ich danke Ihnen für diesen Tipp! Genau der ist es, der mir gefehlt hat. Jetzt kann ich das verstehen, und kann das auch für mich umsetzen.

Sind Abkürzungen erlaubt?

Eine weitere Frage: Ich habe in der letzten Zeit festgestellt, dass viele Menschen – mich natürlich eingeschlossen – ständig auf der Suche nach Abkürzungen sind. Also man möchte seinen Wunschkörper möglichst mit einer leichten Diät oder man möchte seine Ziele erreichen – ganz ohne Mühe. Wie stehen Sie denn zu Abkürzungen im Leben?

Kurt Tepperwein: Ich mache alles mit einer extremen Abkürzung. Ich beginne jedes Vorhaben immer mit dem letzten Schritt. Sie können nämlich aus allem einen langen Weg machen, der aus vielen Schritten besteht. Vielleicht sogar aus vielen Inkarnationen. Zum Beispiel, wenn ein Ich das Ziel hat Erleuchtung zu erfahren, dann kommt der Verstand und sagt: Na ja das braucht seine Zeit. Das dauert. Ob du das in einem Leben schaffst ist ja gar nicht sicher. Vielleicht brauchst du da mehrere Leben zu.

Aber in Wirklichkeit brauchen Sie dann nur einen einzigen Schritt: Nämlich den Schritt ins Ziel! Und so beginne ich alles immer mit dem letzten Schritt, dem Schritt ins Ziel.

Das gehorcht auch einem Gesetz, einem geistigen Gesetz. Nämlich dem Gesetz des geringsten Aufwands. Die Schöpfung macht alles mit dem geringsten Aufwand. Das könnten und sollten wir auch tun, indem wir mit dem letzten Schritt beginnen. Dieser ist Ihnen schon vertraut: Voraussetzung ist mein So-Sein, also wenn ich sage mein, dann meine ich jeden, nicht mich persönlich. Das So-Sein setzt die Ursache für das, was jeder erlebt. Das heißt also mein So-Sein ist ein Energiefeld, Sie sind ein Energiefeld mit einer individuellen Schwingung. Niemand hat ihren Lebensweg und Ihre Prägung und Ihre Erfahrung. Daraus entsteht also Ihre einmalige energetische Signatur, Ihr So-Sein und das senden Sie 24 Stunden am Tag aus und bestellen damit beim Leben ent-sprechende Ereignisse. Jeder macht sich sein Schicksal selbst! Während Sie jetzt so dekorativ herumsitzen, verursachen Sie Schicksal. Sie können das nicht abstellen, aber sie können natürlich ihr So-Sein verändern. Und das sollten sie tun, zum Beispiel durch gute Laune, durch sympathisch zu sein, durch ein wunderbares Wohlgefühl, mit dem Sie sich erfüllen. Das alles verändert sofort Ihre Schwingung und damit Ihren Dauerauftrag an das Leben und damit Ihr Schicksal und damit Ihre Zukunft. Das ist also schon einmal die wichtige Voraussetzung. Dann können Sie mit dem letzten Schritt beginnen, nämlich dem Schritt ins Ziel: Sie nehmen das Ziel geistig in Besitz. Wie macht man das? Sie wissen das natürlich: Sie erleben sich in der Erfüllung – Ich habe es erreicht, ich bin am Ziel, es ist vollbracht. Das verbinden Sie mit einem starken Gefühl der Freude und Dankbarkeit. Denn ihre gefühlte Dankbarkeit verursacht das, wofür sie dankbar sind. Jetzt haben Sie es in Besitz genommen. In Besitz nehmen heißt, es ist jetzt Teil Ihres So-Seins. Denn was in Ihrem So-Sein nicht enthalten ist – das ist gewissermaßen Ihr Lebensfilm und der wird auf die Projektionsfläche Realität projiziert – kann auch natürlich vorne auf der Leinwand Realität nicht erscheinen. Aber das, was Sie in Besitz genommen haben wird Teil Ihres So-Seins und erscheint damit automatisch auf der Projektionsfläche Realität.

So wirst Du sympathisch

Sebastian: Wenn ich es schaffe das dauerhaft umzusetzen, dann habe ich wirklich etwas geschafft! Ich arbeite dran jeden Tag und ich wusste das auch schon, was Sie gesagt haben. Und ich freue mich, dass ich das auch meinen Zuhörern zugänglich machen kann.

Sie hatten eins angesprochen, nämlich sympathisch sein. Das ist auch etwas, woran ich arbeite und da hat sich mir die Frage gestellt: Wie kann ich sympathisch sein und gleichzeitig Nein sagen?

Das heißt, es fragt mich jemand irgendetwas und tatsächlich möchte ich ablehnen. Nein ist ja in Ordnung und Nein kann ich klar äußern. Nur wie bin ich mit dem Nein sympathisch?

Kurt Tepperwein: Also die meisten glauben sympathisch sein ist ein Geschenk, dass die Schöpfung dem einen in die Wiege gelegt hat und dem anderen eben nicht. Das ist nicht so:  Jeder kann mit einem einzigen Schritt sofort sympathisch werden! Sie werden sofort sympathisch, indem Sie den anderen sympathisch finden. Sie müssen gar nicht den ganzen Menschen sympathisch finden, sondern nur irgendetwas, wie seine Frisur, seine Brille, seine Jacke, sein Lächeln oder seinen Blick. Es ist ganz gleich was. Sie richten Ihre Aufmerksamkeit ab jetzt bei jedem, der Ihnen begegnet nicht mehr darauf was nicht stimmt – das macht nämlich der Verstand, der sagt was stimmt, da brauche ich mich ja nicht drum kümmern. Aber der könnte ja auch grüßen, wenn er reinkommt oder, wie läuft der denn?

Das heißt der Verstand richtet Ihre Aufmerksamkeit immer auf das, was nicht stimmt. Und Sie machen jetzt das Gegenteil: Sie richten ab sofort Ihre Aufmerksamkeit immer auf das, was nicht nur stimmt, sondern was Sie ehrlichen Herzens gut finden! Im gleichen Augenblick, wirklich im gleichen Augenblick, entsteht eine energetische Brücke der Sympathie. Der andere weiß nicht, was Sie machen, aber er kann nicht anders: Er fängt an Sie auch sympathisch zu finden! Das sollten Sie unbedingt als Voraussetzung schaffen, dass Sie grundsätzlich sympathisch sind. Das erleichtert ungemein das Leben. Es ist ganz klar, ein sympathischer Mensch hat es viel leichter im Leben. Viel wichtiger ist jedoch die unbemerkte Nebenwirkung: Durch Ihr Sympathisch-Sein verändert sich natürlich sofort Ihr So-Sein und Ihre Schwingung, Ihre energetische Signatur. Allein dadurch, dass Sie sympathisch sind – bewusst – verursachen Sie eine sympathische Zukunft für sich, das heißt ein ganz anderes Leben!

Deswegen ist es nicht nur wichtig sympathisch zu sein, es ist unverzichtbar. Wir müssen uns bewusst machen: Wir können es uns gar nicht mehr leisten schlecht gelaunt zu sein oder uns gar zu ärgern. Denn damit verursachen wir eine ärgerliche Zukunft. Deswegen sollten wir also ganz bewusst unser So-Sein ständig optimieren, zum Beispiel durch gute Laune oder sympathisch sein.

Sympatisch sein und trotzdem sympathisch nein sagen

Sebastian: Dieses Sympathisch-Sein kann dann natürlich auch wieder Menschen anziehen, für die ich vielleicht im Moment wenig Zeit habe. Wie kann ich denen denn dann mitteilen, dass ich jetzt gerade wenig Zeit habe oder auch meine Zeit lieber anders verbringen möchte?

Kurt Tepperwein: Ganz einfach: Die sprechen alle fließend Deutsch, die meisten, und sie sagen einfach: Du, ich bin gerade beschäftigt. Ich möchte jetzt dringend erstmal etwas anderes tun. Also ein anderes Mal gern aber im Moment kann ich gar nicht.

Da wird niemand beleidigt sein, da hat jeder sofort Verständnis dafür. Also kann man ganz leicht Nein sagen. Oder Sie sagen, wenn ein anderer Sie etwas fragt und Sie müssen Nein sagen: Du ich bin gerne immer hilfsbereit, aber das stimmt so für mich nicht, da bin ich in Disharmonie und das kann ich also nicht tun. Deswegen muss ich hier in dem Fall leider Nein sagen.

Was Geld, Schulden und Vermögen miteinander zu tun haben

Sebastian: Das war auch wieder der Punkt, der mir gefehlt hat – vielen Dank dafür!

Dann möchte ich jetzt springen im Thema, und zwar hatten Sie in einem anderen Interview auch einmal gesagt, dass man generell schuldenfrei leben soll. Das teile ich natürlich. Wie ist es denn da mit einer selbstgenutzten Immobilie, die man sich kauft? Die wenigsten Leute sind in der Lage das sie sich diese komplett selbst finanzieren können und müssen hier einen Kredit aufnehmen. Halten Sie das für vertretbar, wenn dieser in einem überschaubaren Rahmen abgezahlt werden kann? Oder sagen Sie generell, schuldenfrei geht vor!

Kurt Tepperwein: Wir haben uns so daran gewöhnt in Schulden zu leben. Kredit ist für mich ein Schimpfwort, das darf überhaupt nicht vorkommen! Und das war früher natürlich auch in meiner Jugend selbstverständlich. Da gab’s keinen Kredit. Das heißt, man konnte sich mal von einem Freund etwas leihen, wenn man dringend etwas brauchte. Aber das waren Ehrenschulden und die zahlte man so schnell wie möglich wieder zurück. Da musste alles andere zurückstehen. Das war ganz wichtig, dass man sofort wieder schuldenfrei war. Aber heute im Bewusstsein der Menschen ist es so selbstverständlich Schulden zu machen, weil es so leicht gemacht wird mit dem Kredit.

Eine selbstgenutzte Immobilie, die ich nicht bar bezahlen kann, die kann ich mir nicht leisten! Also brauche ich darüber gar nicht nachdenken. Früher war das selbstverständlich gewesen. Da konnte man nur etwas kaufen, was man bar bezahlen konnte, weil man eben keinen Kredit kannte. Es gab keinen Kredit und das müssen wir wieder ins Bewusstsein nehmen. Denn es hat eine katastrophale Nebenwirkung, wenn ich Schulden mache: Schulden verhindern absolut zuverlässig meinen eigenen Wohlstand! Solange ich Schulden habe, kann ich nicht zu Wohlstand kommen. Das sollte ich mir nicht antun!

Sebastian: Das stimmt! Sie haben einmal ein anderes Tool vorgestellt, nämlich das virtuelle Vermögen. Das fand ich sehr, sehr interessant. Da geht es darum, dass Sie einmal pro Tag 1.000 Euro im Geiste bekommen und am nächsten Tag kommen Sie weitere 1.000 Euro dazu. Das geht ein ganzes Jahr lang so. Davon bestreite ich auch virtuelle Ausgaben. Wenn ich jetzt ein paar tausend Euro gespart habe, kann ich mir ein virtuelles Auto kaufen, für das ich auch Ausgaben und Reparaturen habe. Ich kann mir irgendwann ein Haus kaufen. Und am Ende des Jahres ergibt sich dann ein zweistelliger Millionenbetrag. Ich kann auch Investitionen machen. Das finde ich sehr spannend! Also als Modell finde ich das zum Rantasten sehr spannend!

Zusätzlich benötigen wir dann auch noch das physische Sparen, nämlich dass wir mindestens 10% oder 20% von unserem Einkommen sparen, oder?

Kurt Tepperwein: Ja, Sie merken das gar nicht mehr, dass wir ganz sonderbar mit Geld umgehen. Geld ist etwas das wir so schnell wie möglich wieder ausgeben. Das haben wir als Kinder gelernt. Wir bekommen irgendwann das erste Taschengeld. Als kleine Kinder haben wir gar keine Beziehung zu Geld, weil alles was wir zum Leben brauchen kriegen wir von der Mutter. Geld interessiert uns nicht und irgendwann kriegen wir Taschengeld und das erste was wir da lernen: Was kann ich mir dafür kaufen? Also ich gebe das Geld aus und wenn wir das nicht irgendwann überschreiten, dann bleiben wir in diesem Kinderglauben und Geld wird ausgegeben.

Ich sehe das immer im Fernsehen in dem Programm „Bares für Rares“. Dann fragt immer Horst Lichter: Was wollen Sie denn mit dem Geld machen? Praktisch alle sagen: Urlaub oder nett Essen gehen oder etwas kaufen. Also sie geben Geld aus. Das Geheimnis der Reichen ist natürlich das Gegenteil. Wir können nicht zu Wohlstand kommen von dem Geld was wir ausgeben. Wir müssen das Geld investieren und das muss man lernen. Dadurch erst vervielfacht es sich und dadurch werden Sie reich. Die Reichen haben von Anfang an – sogar als sie noch Studenten waren und nebenbei Teller gewaschen haben, um sich ihr Studium zu verdienen – mindestens 10% bis 20% gespart! Für viele Menschen ist sparen identisch mit Verzicht. Die haben keine Beziehung zum Sparen. Aber nur über das Sparen und den zweiten Schritt – das sinnvolle Anlegen – kommen sie zu Vermögen und zu Wohlstand. Und das müssen wir lernen: Geld ist nicht dazu da, um es auszugeben. Geld ist dazu da, um es zu investieren damit es sich vermehrt.

Entscheidender Tipp zum Pubo Training für mehr Energie ohne Kundalini

Sebastian: Das sehe ich tatsächlich auch so. Also es ist durchaus sehr wichtig, dass man spart und auch frühzeitig damit beginnt.

Dann möchte ich noch einmal das Thema springen, und zwar zum Pubo Training. Das ist ja der Muskel, den man im Beckenboden anspannen kann. Ich berichte darüber in Folge 12, da stelle ich auch die genaue Technik vor. Mit einer leichten Übung – es ist wirklich eine sehr, sehr leichte Übung, wenn man sie eine Zeit gemacht hat – kann ich die unerschöpfliche Quelle an Lebensenergie am unteren Ende meiner Wirbelsäule aktivieren. Nur einige Wirkungen davon sind: richtig und falsch können leichter unterschieden werden, die Sprache der Lebensumstände und die Botschaften des Körpers können unmittelbar verstanden werden, die beste Lösung und auch Schwierigkeiten sowie Hindernisse werden erkannt, bevor diese überhaupt auftreten und die Selbstheilungskräfte des Körpers vervielfachen sich. Aus meiner Sicht ein Mega-Tool diese wunderbare Erfindung. Wie stehen Sie denn heute zum Pubo Training? Empfehlen Sie das immer noch nach wie vor?

Kurt Tepperwein: Nein! Es hat natürlich nach wie vor diese Wirkungen, die Sie genannt haben. Aber Sie sollten einen Schritt davor schalten: Nämlich das Pubo Training setzt eine ungeheure Energie frei, die Kundalini Energie. Das ist richtig, ganz toll, aber das Richtige zur falschen Zeit wird falsch. Das heißt also, wenn Sie nicht dafür bereit sind und schalten diese Kraft frei, dann kann sie Schaden anrichten. Also wenn Sie noch nicht bereit sind damit umzugehen und so weiter. Deswegen würde ich immer, bevor ich die Übung mache prüfen, bin ich dazu bereit? Und dann würde ich die Wirkung nur in dem Maße einschalten, wie ich bereit bin. Das heißt also ich sage: Ich aktiviere jetzt meine Kundalini in dem Maße, wie ich dafür bereit bin und wie sie harmonisch in meinem Leben wirkt. Dann kann nichts mehr passieren.

Sebastian: Allein diesen Gedanken zu denken oder das auszusprechen was sie als Letztes gesagt haben, das reicht schon aus, wenn man mit der Übung beginnt, um sich da abzusichern und nur die Wirkung zu empfangen die auch gerade zu einem in die Lebenssituation passen?

Kurt Tepperwein: Ganz genau das macht daraus aus dem Pubo Training ein Maßanzug, weil nur so viel Energie freigesetzt wird, wie derzeit für meine eigene Entwicklung sinnvoll ist. Damit hat sie nur noch Vorteile.

Sebastian: Das ist auch wieder für mich und die Zuhörer ein sehr nützlicher Hinweis! Ich mache die Übung seit über 3 Monaten täglich. Ich habe tatsächlich bei mir festgestellt, dass ich vervielfachte Selbstheilungskräfte habe, teilweise Gedanken lesen kann und ich habe eine wesentlich verbesserte Wahrnehmung. Ich hatte Ihnen auch geschrieben, warum bei mir so wenig passiert. Dann hatten Sie so schön geantwortet, dass die Weisheit des Lebens die Aktivierung von Kundalini verhindert und das ist gut, dass das so passiert. Mit dem Satz davor ist man nochmal mehr auf der sicheren Seite. Ein wunderbarer Tipp!

Es ist noch nie einer gestorben – sterben kann nur der Körper

Noch ein anderes Thema ist das Gesetz der Wandlung. Dieses umfasst ja auch unseren Tod. Demnach ist alles vergänglich, außer unser Bewusstsein. Wie kann ich denn leichter mit dem Tod von nahestehenden Menschen umgehen als Mensch?

Kurt Tepperwein: Also erstens sollten Sie nicht als Mensch leben. Solange Sie als Mensch leben, sind Sie in der Illusion. Sie sind kein Mensch, sondern Sie sind hierhergekommen als reine Existenz, als Bewusstsein. Sie haben vorher gelebt und Sie haben sich dafür entschieden die Schule des Lebens zu besuchen. Dazu haben Sie eine menschliche Form gewählt. Das ist aber nur Ihr Erfahrungsinstrument. Denn Sie sind Energie, reine Energie und Bewusstsein. Bewusstsein hat keine Hände, also brauchen Sie hier Hände und einen Verstand und eine Persönlichkeit. Aber das sind Ihre Erfahrungsinstrumente und dass Sie sich nicht mehr damit identifizieren, sondern erkennen: Das habe ich, aber das bin ich nicht! Ich bin der Besitzer. Ich bin der Benutzer. Ich bin unsterblich. Ich bin ewig. Ich war bevor ich in dieser Erfahrung gegangen bin hier. Ich lebe natürlich während dem was wir ein Leben nennen und wenn ich irgendwann den Körper verlasse, dann zerfällt der. Denn ich, Bewusstsein, bin der Träger des Lebens. Aber ich lebe dann immer noch. Also hören Sie auf von der eigenen Endlichkeit zu sprechen. Es ist noch nie einer gestorben, sondern wir sind hier nur vorübergehend als Gast, um bestimmte Erfahrungen zu machen. Aber wir sterben nicht. Das was wir sterben nennen betrifft nur unsere Schuluniform.

Sebastian: Für mich kann ich das auch so annehmen. Nur fällt es mir noch schwer das so anzunehmen, wenn jemand aus meinem nahen Umfeld stirbt.

Kurt Tepperwein: Aber was soll der machen, wenn der seine Aufgabe erledigt hat? Sollte der Ihnen zuliebe hierbleiben? Wenn einer das Abi hat auf der Schule – und sie können ganz dicke Freunde geworden sein – dann geht der von der Schule ab. Der wird Ihretwegen nicht sagen: Okay, dann hänge ich noch mal 2 Jahre dran. Sondern wenn er Abi hat geht er einfach von der Schule ab. Das Leben geht weiter. Also das ist reiner Egoismus diese Trauer. Was soll denn der andere machen? Er hat seine Aufgabe erfüllt und er geht. Aber da er nicht stirbt und Sie nicht sterben sehen Sie sich ja wieder, wenn sie beide zuhause sind! Also wo ist das Problem?

Sebastian: Mit dem letzten Punkt habe ich es dann verstanden: Es ist ein reines Ego Problem!

Kurt Tepperwein: Ja, das wäre so schön, wenn der andere noch bleiben würde. Wir hatten doch so viel Spaß miteinander, wir könnten noch so viel unternehmen. Das ist reines Ego. Das Bewusstsein sieht das ganz anders und sagt, wenn der andere geht:
Danke, dass wir uns begegnet sind!
Danke, dass wir diese Zeit miteinander hatten!
Danke, dass wir so viele Erfahrungen geteilt haben!
Danke für die Freundschaft! Danke, dass es geschehen ist!

Was ist bei Kurt Tepperwein am 23.12.1979 passiert?

Sebastian: Ja, das ist stimmig für mich!

Dann möchte ich Sie gerne noch etwas fragen: Sie haben aufgehört sich zu ärgern und das Ganze am 23.12.1979. Was ist denn da passiert, wenn Sie es teilen möchten? Und warum haben Sie dann beschlossen das zu lassen?

Kurt Tepperwein: Beschlossen hatte ich das schon vorher. Ich habe mich damals nur an dem Tag darüber geärgert, dass ich mich noch mal geärgert habe über irgendetwas, dass das passieren konnte. Dann habe ich mir noch einmal bewusst gemacht, was ich mir mit dem Ärgern antue, was ich damit in meiner Zukunft für einen Schaden anrichte. Und dass ich mir das nicht leisten kann, weil ich das ja gar nicht will und dass ich nicht mehr unbewusst so etwas verursache. Aber wenn man sich ärgert, kann man das nicht in dem Moment ändern, sondern Sie müssen es vorher ändern. Deshalb habe ich mich hingesetzt an dem Tag und habe gesagt, was gibt es denn noch für Situationen in meinem Leben, die dazu führen könnten, dass ich mich ärgere. Dann habe ich mir für jede dieser Situationen einen weiseren Umgang damit ausgedacht. Und habe den durch die Macht der Wiederholung – 21-mal wiederholt – installiert als Gewohnheit, im Unterbewusstsein verankert. Und tatsächlich,  dann ist es nie mehr vorgekommen! Sondern dann kam eine sogenannte ärgerliche Situation, die es gar nicht gibt, aber wo man sich sonst geärgert hätte. Dann habe ich gesehen: Moment, okay, das stimmt so nicht für mich. Das sollte geändert werden. Das ist nicht nur eine Aufgabe, die mir das Leben stellt, sondern das Leben bietet mir jetzt die Chance zum Besseren. Es macht mich aufmerksam und sagt: Willst Du so eine Situation bestehen lassen? Ich sag mal nein auf keinen Fall. Also wie hätte ich denn gerne? Und dann konnte ich diese Situation als Chance zum Besseren nutzen. Und hab dann das getan, was zu dem Besseren führte. Und so wird eine ärgerliche Situation nur zu einer interessanten Aufgabe und zu einer Chance zum Besseren.

Was Herr Tepperwein 6 Stunden täglich lernt

Sebastian: Okay, das hat mir auch noch gefehlt! Sie haben aus meiner Sicht mehr als 130 Bücher geschrieben, bei YouTube gibt es über 2.000 Videos von und mit oder über Sie und knapp 4 Millionen Zugriffe! Hat sich darüber hinaus bei Ihnen noch irgendwelches neues Wissen ergeben, dass Sie gerne heute teilen möchten?

Kurt Tepperwein: Neues Wissen ergibt sich laufend! Jeden Tag lerne ich dazu. Ich lerne heute – wie Sie wissen – etwa 6 Stunden am Tag, also viel mehr als ich in der Schule gelernt habe – und das einzige, was ich lerne, das einzige Fach was mich interessiert:
Wie funktioniert leben?
Was ist der Sinn?
Weshalb bin ich hier?
Wie mache ich das am besten?

Warum mache ich es mir nicht einfach und verursache mir ein Lottogewinn? Ja dann machen Sie sich noch einmal bewusst das geistige Grundgesetz das Gesetz der Harmonie. Wenn ich mir jetzt einen Lottogewinn verursache, der aber nicht zu mir gehört. Denn, wenn er zu mir gehören würde, dann hätte ich ihn ja ganz von selbst, dann brauchte ich ihn nicht verursachen. Wenn ich ihn also verursache, warum verursache ich ihn denn? Weil ich ihn nicht habe! Weil ich glaube, dass mir etwas fehlt! Weil ich glaube, wenn ich mehr Geld hätte, könnte ich intensiver leben und hätte weniger Sorgen oder was auch immer. Also ich verursache etwas aus einem Mangelbewusstsein heraus und das führt nach dem Gesetz der Harmonie natürlich dazu: Wenn ich etwas bekomme, bin aber im Mangelbewusstsein, muss ich es wieder verlieren, damit die Harmonie wiederhergestellt ist! Deswegen würde ich nur das verursachen – das betrifft auch den Lottogewinn – wenn das zu mir gehört, wenn das wirklich mein Leben bereichert! Denn wenn ich es also in Besitz nehmen kann und es wird Teil meines So-Seins, dann gehört es zu mir. Dann kann ich es auch verursachen!

Den eigenen Lebenserfolg unvermeidbar machen

Sebastian: Das war mir auch nochmal wichtig genau das nochmal zu verstehen was mir jetzt gelungen ist!

Herr Tepperwein, ich danke Ihnen von ganzem Herzen für dieses Interview, was für mich persönlich Meilensteine bedeutet in meiner persönlichen Ent-Wicklung! Natürlich muss ich mir das – wie bei all Ihren Dingen – noch ganz oft anhören, weil da immer noch so viel drin ist, was wir jetzt wahrscheinlich entgangen ist. Ich danke Ihnen, dass Sie Zeit für mich hatten. Ich freue mich auf weitere Videos und Veröffentlichungen von Ihnen und wünsche Ihnen weiterhin alles, alles Gute! Aber sie manifestieren sich ja selbst Ihre Ursache damit Sie die ent-sprechende Wirkung bekommen. Ich danke für Ihr So-Sein und wünsche Ihnen alles Gute!

Kurt Tepperwein: Und ich bedanke mich für die Einladung, unser Gespräch und vor allen Dingen für ihre Aufgeschlossenheit und Ihre gründliche Vorbereitung! Denn das zeigt, dass Sie gründlich mit den Dingen umgehen und damit setzen Sie eine Ursache für Ihren Lebenserfolg, den sie damit unvermeidbar machen!

Sebastian: Ein schöneres Schlusswort habe ich noch nie gehört! Ich danke Ihnen Herr Tepperwein, Tschüss.

Kurt Tepperwein: Alles Gute, Tschüss.

Wow, DAS war also das Interview mit dem legendären Kurt Tepperwein! Das Interview wurde vor einem Monat aufgenommen und immer noch bin ich tief beeindruckt und dankbar!

In der nächsten Folge beginne ich mit der Vorstellung der geistigen Gesetze, auch bekannt als hermetische Gesetze oder Schicksalsgesetze. Insgesamt gibt es davon knapp 30 und meist wird in jüngerer Zeit nur das Gesetz der Anziehung oder das Schattenprinzip erwähnt. Dennoch gelten darüber hinaus auch die übrigen Gesetze und diese möchte ich Dir gerne vorstellen und über die praktische Anwendung sprechen.

Dein Sebastian

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