Wintersonnenwende 2019 – Die Welt steht still

Am 22. Dezember 2019 ist Wintersonnenwende. Das bedeutet, dass dies der kürzeste Tag und gleichzeitig die längste Nacht ist. Ein Tag davor ist der Tag, an dem das Licht wieder auf die Erde kommt. Es braucht drei Tage, um sich zu stabilisieren. In dieser Zeit sind alle Energien auf einem niedrigen Stand und es empfiehlt sich jetzt alles in Ruhe zu tun. Viel Ausruhen, viel Einkehr und Stille. Wenig Stress und keine intensiven Aktivitäten. Wie passend kamen gerade im Zufallsmodus die Lieder „Time stood still“ und „Moment of peace“.

Heute kannst Du räuchern mit Myrrhe oder Salbei. Reinige Deine Wohnung oder Dein Haus, lüfte kräftig durch und überlege Dir, welche Loops Du noch offen hast. Was ist in 2019 noch zu erledigen? Mit wem solltest Du noch Deinen Frieden machen? Sind noch Rechnungen offen? Wolltest Du noch Dinge aussortieren? Was sagt Dir Dein Bauchgefühl? Höre gerne auch (noch einmal) die Heilreise von Marzena. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt dafür!

Ab dem 24. Dezember 2019 starten dann die Rauhnächte. Den aus meiner Sicht besten Podcast zu dem Thema findest Du bei Daniela Hutter: Die Rauhnächte 2019/20 & das Mondjahr 2020. Hier wird alles prima erklärt, so dass ich mich kurzhalte. Es ist die Zeit, in der Unsichtbares sichtbar wird. Der Schleier ist sehr dünn und Du kannst diese Zeit wunderbar für Deine Ent-Wicklung nutzen.

Wir sind bereits seit dem letzten Vollmond im neuen Jahrzehnt – dem Mondjahr. Der Mond verändert sich ständig, er sieht immer anders. Er ist immer da und er ist immer neutral. Ein großartiges Vorbild für unser Leben. Für 2020 möchte ich noch weniger werten und mehr sein.

Dein Jahresrückblick auf das Jahr 2020

Eine wunderbare Idee für die Zeit kurz vor dem Jahreswechsel: Schreibe einen Brief an Dich, der auf den 31.12.2020 datiert. In diesem Brief beschreibst Du detailliert, wie Dein Jahr 2020 im Rückblick war. Schreibe alles so auf, wie Du es aufschreiben würdest, also ob es wirklich passiert sei. Und in einem Jahr machst Du diesen Brief auf, Du schaust und staunst, wie viel Wirklichkeit geworden ist! Ein wunderbares Tool für Deine Ent-Wicklung!

Ich habe mir letztes Jahr zum ersten Mal einen Brief geschrieben und ich habe ihn gerade zum ersten Mal gelesen. Es ist schon sehr krass, wie viel davon wahr ist oder in eine ähnliche Richtung ging. So war es mein Wunsch Podcast-Größen in meinem Podcast zu Gast zu haben. Es ist ein anderer Name geworden, als der, den ich geplant hatte, jedoch im Nachhinein noch viel besser: Kurt Tepperwein war bei mir im Podcast zu Gast. Es war aus meiner Sicht einer der besten meiner bisherigen Podcasts! Auch sonst ist sehr viel in die Richtung gegangen, die ich damals notiert hatte. Und auch nützlich: An einige Dinge habe ich mich dadurch wieder erinnert. Ich liebe dieses Tool – meine absolute Empfehlung!

Genieße die Zeit und mache sie für Dich zu Deiner erholsamsten Zeit!

Ein wunderbares Jahrzehnt der Liebe steht uns bevor – welch schöne Vorstellung!

Dein Sebastian

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